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AVM FRITZ! Box WLAN 3270 - VPN WLAN Router

AVM FRITZ! Box WLAN 3270 - VPN WLAN Router

Andere Ansichten:
Marke: AVM

Kaufen Neu: EUR 122,04
Stand 29.7.2010 16:57 CEST Einzelheiten

Erhältlich


Neu (62) ab EUR 122,04

Verkäufer: anobo Deutschland GmbH
Bewertung: 4.5 von 5 Sternen 173 Rezensionen
Verkaufsrang: 24

Medium: Elektronik
Batterien im Lieferumfang enthalten: Nein
Versandgewicht: 1.1
Maße (innen): 9.8 x 5.9 x 6.3
Haftungssausschluss: svh24.de GmbH liefert ausschließlich Originalverpackte Neuware von Markenherstellern

MPN: 20002425
Modell: 20002425
EAN: 4023125024252
ASIN: B0019R47PM

Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen

Eigenschaften:
  • Unterstützt den DSL-Standard ADSL (6 Mbit/s) und ADSL 2+ (16 Mbit/s)
  • WLAN Access Point nach IEEE 802.11n Draft 2.0 (300 MBit/s), 802.11g,a (54 MBit/s) und 802.11b (11 MBit/s
  • USB-2.0-Host für den Anschluss von USB-Geräten wie USB-Drucker oder USB-Speicher
  • FRITZ! Mini Unterstützung: über das Internet telefonieren, Musik hören, Newsfeeds und Emails lesen - alles in einer Hand
  • Lieferumfang: FRITZ!Box WLAN 3270, DSL-Anschlusskabel (4,0 Meter) ,LAN-Kabel (1,5 Meter) ,Gedruckte deutschsprachige Kurzbeschreibung , CD mit Installations- und Anwendungssoftware

Zusatzgeräte:


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Redaktionelle Rezensionen:

Product Description
>Leistungsmerkmale:
- WLAN-Router und DSL-Modem mit TÜV-geprüfter Firewall
- Unterstützt den DSL-Standard ADSL (6 Mbit/s) und ADSL 2+ (16 Mbit/s)
- WLAN Access Point nach IEEE 802.11n Draft 2.0 (300 MBit/s), 802.11g,a (54 MBit/s) und 802.11b (11 MBit/s)
- Dual-Band-Unterstützung für 2,4 GHz oder 5 GHz Verbindungen
- Mit individueller WPA2- und WPA- Verschlüsselung sicher ab Werk
- WLAN-Taster
- Standby-Taster
- Integrierter 4-Port Switch
- USB-2.0-Host für denAnschluss von USB-Geräten wie USB-Drucker oder USB-Speicher
- FRITZ!Musikbox: Integrierter UPnP-AV Streaming Server für Musikstreaming im Heimnetz
- FRITZ! Mini Unterstützung: über das Internet telefonieren, Musik hören, Newsfeeds und Emailslesen - alles in einer Hand
- Mit dem USB-Fernanschluss z.B. alle Funktionen eines USB-Multifunktionsdrucker an der FRITZ!Box so nutzen, als sei das Gerät lokal am PC angeschlossen, z.B. den Tintenfüllstand abfragen (bidirektionale Kommunikation)



Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 173



5 von 5 Sternen Bewährte AVM Qualität   November 21, 2008
Rentner-Zocker (Herford)
48 aus 49 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eigentlich wurde schon alles gute über diesen Router gesagt, dessen ich mich nur anschließen kann.

Allerdings möchte ich hier gerne die negativen Eigenschaften etwas entkräften.

- Es ist sehr wohl möglich feste IP-Adressen im Netzwerk zu vergeben. Die Fritz!Box selbst vergibt standardmäßig die IPs 192.168.178.20 -> ....200. Diese Werte kann man im Admin-Bereich der Box auch nach seinen ganz persönlichen Gusto einstellen. Feste IPs sind somit im Bereich ...2 -> 19 bzw. 201 -> 253 möglich. Bei mir klappt das im Heimnetzwerk mit 5 Rechnern wunderbar. Die feste IP wirkt sich auch positiv auf die Wlan-Verbindung aus, da hier die teilweise ewig lange dauernde IP-Vergabe wegfällt und man sofort verbunden ist. Die automatische IP-Vergabe funktioniert weiterhin, solange der DHCP-Server angeschaltet bleibt.

- Dass die Box an der Unterseite recht heiß werden soll kann ich bislang auch nicht bestätigen. Sie wird allenfalls etwas warm.

- Der USB Port ist mit dem USB-Fernanschluß überhaupt kein Problem. Drucker und USB-Sticks werden alle problemlos erkannt, trotz USB-HUB. Die Laufwerke und der Drucker sind dann in jedem Rechner abrufbar, als wären diese direkt angeschlossen.

- Das Wlan in Verbindung mit dem AVM FRITZ!WLAN USB Stick N Standard 300MBit/Sek läuft sehr gut. Aber auch mit älteren USB- & PCMCIA-Karten klappt alles reibungslos. Bei mir habe ich sogar selbst mit den alten Karten einen besseren Empfang als mit meinem alten Router mit Access-Point.

Kurz um: Ich habe persönlich noch nichts negatives an dieser Fritz!Box feststellen können. Alles läuft so wie ich das vorher mit der alten Hardware am Laufen hatte und wie ich mein Heimnetzwerk für mich nutzen will.

Den geb' ich nicht wieder her ;)



5 von 5 Sternen Leistungsfähiger Router, der seinen Preis rechtfertigt.   April 4, 2009
Nils S. (Hamburg)
64 aus 66 fanden die folgende Rezension hilfreich

Frühere Router:
Anfangs D-Link... war nach Stunden nicht einzurichten und inkompatibel mit Firmeneigenen WLAN-Sticks.
Dann Netgear... Ein Graus, meine Netgear-WLAN-Sticks habe ich im Schraubstock zerstört, da diese sich plötzlich an mehreren Rechnern (hatte mehrere) nicht mehr insallieren ließen, obwohl sie immer im Rechner waren und nie deinstalliert waren. Der Router verlor alle 2-3 min. die Internetverbindung und hing sich andauernd auf.

Ich bekam eine Fritz!Box 3050 und meine Probleme waren weg. Keine Abstürze, bessere Verbindung, wunderbar.


Nun zum eigentlichen Thema. Ich habe mir einen neuen Drucker gekauft und wollte diesen per Netzwerkanschluss ins Netzwerk integrieren. Ich nutze hier im Haus statische IP's und wollte das Netzwerk erweitern. Mein alter Netgear lies dies durch fehlendes WDS nicht zu. Gleich IP des Routers mit anderem Kanal, funktionierte, aber ich musste immer das Netzwerk wechseln und 5-10 min. warten, bis alles funktionierte.
Da ich mit der 3050 schon gute Erfahrungen gemacht habe, kaufte ich mir das neuste Modell der Serie.

Der Router hat eine bessere Sendeleistung (welche sich im Eco-Modus auch automatisch den Bedürfnissen anpassen kann, oder auf Knopfdruck ausgeschaltet werden kann). Zudem kann man den Router per Standby-Knopf schnell ausschalten.
Die Sendeleistung ist nicht unbedingt verwunderlich, da die Box über 3 Antennen verfügt. Alle größer, als die der 3050.

Nun ging es zum Verbinden der beiden Boxen. Die 3270 verfügt über die "USB-Fernanschluss"-Funktion, daher wird diese Box als Repeater eingesetzt und die alte 3050 als Basis.
Ziel des ganzen ist es, dass die Reichweite erhöht wird und ich an verschiedenen Routern Geräte anschließen kann.
Durch die proprietäre Erweiterung 802.11g++, worüber beide der Boxen verfügen, ist eine Verbindung der beiden bis zu 108 MBit/s möglich. Dadurch haben sie einen sehr guten Empfang, auch quer durch das Haus hindurch.

3050:
- Brother-Laserdrucker per USB
- Basisstation
- Stellt Internetverbingung zur Verfügung

3270:
- Repeater
- Lexmark Color-Laserdrucker per LAN
- Canon Scanner per USB

Angeschlossene WLAN-Geräte:
- 2 Stationiäre PC's
- 2 iPhone 3G
- MacBook (unterstützt auch 802.11n)
- PS 3
- je nachdem 2-5 Laptops (wer halt mal zu Besuch ist)

Zum WDS:
Einer der Router ist die Basisstation, einer der Repeater, der als Erweiterung gilt. Beide Router haben den selben Namen (SSID) und den selben Netzwerkschlüssel (WPA2). Zudem sind beide untereinander verbunden und mit WPA2 verschlüsselt. AVM unterstütz die WPA2 verbindung der Router nur bei AVM-Geräten. Andere WDS fähige Geräte können nur unverschlüsselt oder per WEP verschlüsselt werden gegenseitig, was ja bei der Sicherheit annähernd das selbe ist.

Bei der 3270 ist standartmäßig WLAN aktiviert und verschlüsselt in WPA. Bei der 3050 auch, aber damals nur WEP. Man muss also nicht erst per Netzwerkkabel WLAN aktivieren, wie bei vielen anderen Herstellern, sondern braucht nur per DHCP automatisch zu verbinden und kann den Schlüssel von dem Aufkleber der Rückseite eingeben.
DHCP bedeutet, dass der Router sich um IP-Adressen-Vergabe kümmert und Geräten, die sich anmelden eine IP zuweist. Ich nutzte statische IP's und nicht DHCP, damit jeder PC immer die selber IP hat.

Ein riesen Vorteil, der mir vorher gar nicht bewusst war und womit kaum geworben wird, ist der USB-Fernanschluss. Hier wird eine Software in Windows installiert, welche die an den Router angeschlossenen Geräte direkt an Windows weiterreicht. Somit kann mein Scanner an allen Windows-PC's verwendet werden. Man muss nur die Software, welche sich standartmäßig im Tray befindet, doppelklicken. Dort ein einziges Mal das Kennwort für den Router eingeben (Login) und auf den Knopf "Verbinden" klicken. Sofort wird der Scanner durchgeschliffen und Windows erkennt ihn in diesem Moment genauso, wie beim Einstecken des USB-Steckers direkt in den PC. Der Treiber und die benötige Software müssen natürlich auf jedem Rechner installiert werden. Bei meinem MacBook klappt das zwar nicht, aber es gibt für den Scanner eh keine Mac-Treiber.

Es lassen sich per USB also Drucker betreiben (Hier muss als Anschluss beim Installieren des Druckers nur die IP des Routers eingegeben werden), die Treiber sind hier auf jedem PC zu installieren, der diesen verwenden soll.
Zudem lassen sich Massenspeichergeräte, wie Fesplatten oder USB-Sticks verwenden.
Und nahezu jedes andere Gerät mit dem Weiterreichen...




Vorteile:
- Eingebautes Modem, bis 16 MBit/s
- Hohe Sendeleistung
- Lässt sich leicht mit anderen Fritz!Boxen verbinden. Somit wird es ein großes Netzwerk mit mehr Anschlüssen an verschiedenen Orten und höherer Sendeleistung.
- Leichte Konfiguration (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Sehr stabil (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Sehr Kompatibel mit Hardware von Fremdherstellern (gegenüber Sitecom, Netgear und D-Link)
- Unterstützt neben 802.11a,b und g auch g++ und n
- Knöpfe für Standby und WLAN
- Fern-USB-Anschluss (Erklärung oben)
- Drucker per USB
- Massenspeichergeräte
- WDS (Koppelung mehrerer Boxen)
- VPN (Virtuell Private Network), nicht probiert an der Box bisher, aber man kann die Box als VPN-Server laufen lassen und von ausserhalb mit einer Clientsoftware und einem Schlüssel auf Daten von angeschlossenen Geräten im Netzwerk zugreifen, von ausserhalb. Zudem sehr sicher.

Nachteile:
- Preis (Meiner Meinung nach, nachdem ich verschiedene Firmen ausprobiert habe gerechtfertigt)
- WDS-Verbindung zweier Fritz!Boxen per WPA2. Andere Boxeen nur unverschlüsselt oder per WEP.


Fazit:
Nachdem ich mehrere Router von verschiedenen Herstellen hatte, musste ich feststellen, dass nur die Fritz!Boxen bisher sehr stabil liefen (Keinen Absturz seit über 14 Monaten). Mit anderen Routern hatte ich andauernd probleme. Diese reichten von andauernden Abstürzen zu Inkompatibilitäten von Hardware von Fremdherstellen.
Den Router per USB im Netzwerk zu haben ist bei mehreren Rechnern echt praktisch und nun auch noch den Scanner.
Ich kann Fritz!Boxen nur empfehlen. Ob es nun diese sein muss, oder eine ältere auch reicht, muss man anhand der Daten selbst entscheiden.
Die einfache Konfiguration macht es Anfängern leicht, die Box zu konfigurieren, vor allem da WLAN verschlüsselt schon aktiv ist, was das erste Einrichten enorm erleichtert und Anfängern kein offenes Netzwerk bietet, weil sie die Verschlüsselung noch nicht gemacht haben.



5 von 5 Sternen Solides All-in-One-Gerät   Januar 4, 2009
LionelHuds
14 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich


Ich nutze das Gerät seit knapp einem Monat und bin sehr zufrieden.

Den zahlreichen Rezensionen gibt es kaum etwas hinzuzufügen. Darum
beschränke ich mich auf die Highlights, die mir am meisten positiv
auffallen:

- Installation und des Geräts und der Software ist wirklich kinderleicht
- Die Internetverbindung kommt schnell und stabil zu Stand (sowohl über LAN
als auch über W-LAN)
- Sehr gut gefällt mir, die automatische Suche der besten (am wenigsten)
genutzten Frequenz im W-Lan Frequenzband. Über einen Monitor im
Fritzbox-Menü sehe ich manchmal, dass sich auf bestimmten Frequenzen 6
Nutzer tummeln. Da sind Störungen und Abbrüche vorprogrammiert. Die
Fritzbox funkt dann eben automatisch woanders und ich bin allein Das
ist in Großstädten und Mehrparteien-Häusern, in denen mittlerweile jeder
zweite W-Lan hat ein großer Vorteil!
- Der USB-Anschluss funktioniert mit unserem Epson-Multifunktions-Drucker
auch super. Dank "USB-Fernanschluss" kann ich jetzt sogar wieder den
Tintenstand kontrollieren (das ging bei meinem alten Router mit Druckerport
nicht). Auch die Nutzung des Scanners geht jetzt über W-LAN: cool!
Als nächstes hole ich mir einen USB-Hub und dann wird der parallele Betrieb
meiner externen Festplatte ausprobiert.
- Portweiterleitung ist dank UPnP ebenfalls kinderleicht, lässt sich bei
Bedarf auch manuell einrichten. Womit wir beim einzigen Manko wären: Die
Routerfunktionen sind teilweise etwas versteckt im Fritzbox-Menü.

Das Einzige, was mir jetzt noch fehlt, wäre eine Fax-Funktion. Aber die
gibt es nur mit der Fon-Box. Das kommt dann beim nächsten Hardware-Wechsel.

Meine erste Fritzbox: ich war skeptisch, aber das hat sich ganz und gar
nicht bestätigt.



5 von 5 Sternen Deutlicher Fortschritt   Dezember 12, 2008
Winfried Berner (Mitterfels)
42 aus 46 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Reichweiten-Gewinn der FritzBox 3270 gegenüber der 3170 ist deutlich größer als ich ihn mir nach einigen eher kritischen Tests ihrer "großen Schwester" 7270 erwartet hatte. Während die 3170 bei uns schon zwei Räume weiter nur noch mit mäßiger Leistung zu empfangen war, ist der Empfang der 3270 in unserem Haus auch in der 2,5-fachen Entfernung sowie bei zusätzlichem Etagenwechsel beinahe unbeeinträchtigt. Bei einem umfangreichen Datenabgleich mit dem Notebook lag die Transferrate fast unabhängig von Ort und Entfernung auf etwa gleichem Niveau. Alleine dieser Unterschied ist schon eine hohe Punktzahl wert.

Auch in Sachen Aufstellung scheint die FritzBox 3270 deutlich unempfindlicher zu sein als ihre Vorgängerin. Die empfangene Sendeleistung durch zwei Trockenbauwände (Holz/Rigips) schwankte bei der 3170 an verschiedenen Standorten hinter der gleichen Wand zwischen -80dB und -35dB und reagierte messbar selbst auf geringfügige Positionsunterschiede. Dagegen lag die 3270 beinahe positionsunabhängig bei um die -40dB (jeweils gemessen mit der Software des Fritz USB-Stick N). Das ist von hohem praktischen Nutzen, weil man die Kiste dort aufstellen kann, wo es von Optik und Verkabelung her sinnvoll ist, statt häßliche Kompromisse zwischen Funkempfang, Kabelreichweite und Ästhetik machen zu müssen.

Und was macht man dann mit seiner alten 3170? Eine kaum bekannte Möglichkeit ist, sie als kombinierten Repeater / Druckerserver einzusetzen. Auf der Website von ACM findet sich eine Anleitung, wie man die FritzBox als Repeater konfiguriert. Allerdings ist es mir nicht gelungen, die Box unter dem Verschlüsselungsstandard WAP2 als Repeater zum Laufen zu bringen. Mit WEP-128 funktioniert es dagegen einwandfrei. Das scheint mir jedoch nur ein kleines Minus, das keinen Punktabzug rechtfertigt. (Etwas tückisch ist allerdings, dass man die FritzBox nach der Umstellung des Repeaters auf WAP überhaupt nicht mehr per Funk ansprechen kann. Dann kann man sie nur noch, wie im Handbuch beschrieben, über eine fest vorgegebene Standard-IP-Adresse über Kabel wieder einfangen und auf den Pfad der Tugend zurückführen.)

Um einen am Repeater angeschlossenen Drucker (oder ein Multifunktionsgerät) zu installieren, muss man den USB-Anschluss der FritzBox erst einmal als "Fern-USB" konfigurieren. Das erfolgt über eine Menüfunktion, die ein entsprechendes Programm direkt von der AVM-Website abruft und installiert. Das klingt kompliziert, gelingt aber dank der recht benutzerfreundlichen AVM-Bedienoberfläche weitgehend mühelos. Allerdings ist es mir bislang nicht gelungen, den Drucker auch direkt über den Repeater anzusprechen; das gelingt nur über Funk.

Praktisch ist, dass sich das WLAN-Funknetz der FritzBox 3270 (wie auch das der 3170) per Tastendruck abschalten lässt. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Elektrosmog. Und es dient außerdem der Sicherheit. Denn ein abgeschaltetes Funknetz ist noch sicherer als WAP2; hier können sich Hacker kaum einschleichen. Alles in allem würde ich daher 4,5 Sterne vergeben; da das aber nicht geht, vergebe ich die Höchstpunktzahl.



5 von 5 Sternen Einfache Installation   Juli 11, 2008
Hoffmann
13 aus 14 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe die Fritz.Box 3270 seit gut einer Woche in Betrieb und habe zwei PC's per WLAN gekoppelt. Einmal einen VISTA-laptop und einen uralten Win XP-Rechner.
Die Installation ist wirklich einfachst! Man benötigt lediglich die Zugangsdaten (also NUR: den Anmeldenamen und das Anmeldepasswort) des Internet-providers. Keinerlei technische Kenntnisse. Die mitgelieferte Software führt einen durch den Installationsprozess einschliesslich eines vorkonfigurierten WPA-Schlüssels, der unter der Box aufgedruckt ist, etc.
Die "WLAN"-Übertragung im n-Modus kann ich noch nicht nutzen, da dafür WPA2 notwendig ist (?) und mein Uralt-PC nur WPA schafft. Die Fritz.box Software hat automatisch die Übertragung und Verschlüsselung gewählt.
Im zweiten Schritt habe ich per Mausklick die Übertragungsleistung auf 50% reduziert und möchte demnächst auf "WLAN n" umkonfigurieren.
Ich kann die Box empfehlen und auf Grund der wirklich simplen Installation, würde ich mir bei einem Neukauf auch die komplexere 7270 anschaffen (für DECT-telefon und AB Funktionen).


Rezensionen anzeigen 1-5 von 173


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