Gelungenes Gerät....März 28, 2010 macuser 51 aus 53 fanden die folgende Rezension hilfreich
Der 27" iMac in seiner Basisausstattung wie hier angegeben ist ein gelungenes Gerät, ich hatte schon viele Apple Rechner, manche waren gut, manche ok und manche Mist. Bei diesem Modell jedoch kauft man ein Produkt zu einem guten Preis/Leistungsverhältnis.
Allgemeines:
Meinem Erachten nach bekommt man für dieses Geld kein Gerät in einem solchen Gehäuse mit diesen technischen Specs. Was natürlich nicht vergessen werden darf ist, das man mit dem Kauf eines Mac (egal welcher Art) auch eine Subkultur erwirbt, die einem die Handhabung und den alltäglichen Umgang sehr erleichtern, hiermit meine ich das Betriebssystem das seinem Anwender vieles erleichtert.
Groß und Laut?
Nun mag manch einer denken das 27" vieeel zu groß sind, aber wer vorher schon mit 22" gearbeitet hat, wird den Unterschied als nicht sooo groß empfinden, wohin gegen ein Sprung von 15" oder 17" auf diese Größe natürlich dann doch sehr groß ist. Trotz allem, das Gerät ist absolut leise, die verbaute HDD macht kaum Zugriffsgeräusche und auch der Lüfter ist bei den jetzigen Temparaturen nicht zu hören.
Fakten, ich brauch Fakten:
Ausgestattet mit 1TB HD ist meinem Erachten nach ausreichend Platz für Musik, Filme und Fotos. Sicher kann man die spärliche Aufrüstmöglichkeit bemängeln, aber wer sich für einen iMac ínteressiert, sollte mit diesen Gedanken irgendwas aufrüsten zu können abschließen. Apple gestattet beim iMac lediglich den tausch der RAM-Riegel, insgesamt 2 Steckpläzte welche zusammen dann 16 GB bei bedarf fassen. Der 27" LED Bildschirm ist sehr gut, ärgerlich finde ich das es trotz Aufpreis (wobei auch das meiner Meinung nach unverschämt wäre) keine matte Anzeige verfügbar ist. Somit muss man Reflexionen bedingt durch die Hochglanzanzeige in Kauf nehmen. Dies sollte man bei der Aufstellung des Gerätes berücksichtigen. 4 GB RAM ab Werk sind schon eine Hausnummer, weiterhin 4xUSB (neeeiiin, kein 3.0), 3,06 GHz Core2Duo, W-Lan a/b/g/n sowie die nützliche Funktion den iMac auch als Bildschirm für Spielekonsolen oder Notebooks zu verwenden. Die Restlichen Daten sind wie hier beschrieben. Alles verpackt in einem schönen Alugehäuse, Vorder wie Rückseite.
Was noch?
Die Installation von Windows (bei mir habe ich jetzt nur XP Pro) klappt dank Boot Camp sehr einfach und auch ohne große Probleme, da Apple sämtliche Windows Treiber für den iMac mit auf der Installations DVD von OS X mitliefert. Somit muss unter OS X nur Boot Camp gestartet werden (unter Programme), dort wird angegeben wieviel Platz man Windwos zur verfügung stellen möchte, und der Rest wird "Idiotensicher" Schritt für Schritt erklärt. Nachdem man Windows installiert hat (wobei hier dem Mac egal ist ob man unter FAT32 oder NTFS die Windowspartition formatiert), wird die Mac OS X CD eingelegt und Boot Camp installiert alle Treiber für Windows. Alles in allem sehr gelungen. Windows 7 wird in beiden Bit Varianten unterstützt, hier unterscheidet sich aber die Installation ein klein wenig, daher sollte man vorher bei apple.de oder in Foren nachlesen.
Und OS X, wie ist das so?
OS X oder in dieser Version auch Snow Leopard genannt, tut das was ein (gutes) Betriebssystem tun soll: Es nervt nicht den Anwender. Sämtliche Updates für die Hardware des iMac sowie die von Apple mitgelieferte Software werden regelmäßig aktualisiert, als Anwender bekommt nur einen Hinweise das neue Updates vorhanden sind (Auflistung und Beschreibung des jeweiligen Update), ein Klick auf OK und schon läuft der Rest von alleine. Ich mag das....
Die grafische Darstellung des Betriebsystems ist sehr schön, nette optische Effekte sorgen beim "Switcher" für Ohh's und Ahh's. Das ganze Betriebssystem zu erläutern würde hier den Rahmen sprengen. Die Schnelligkeit ist auch gegeben, die Handhabung wie ich finde recht einfach. Als Neuling sollte man wie allem was man neu vor sich hat OS X eine Chance geben. Manche schicken OS X zum Teufel nach ein paar Tagen, da frage ich mich was man da groß gesehen hat.
Was bringt mir der Paketmann?
Im Lieferumfang des iMac kommt das Wireless Keyboard ohne Ziffernblock und USB-Anschluss sowie die neue Magic Mouse (auch Wireless), beide bereits mit Batterien bestückt, ein kleines Putztuch (niedlich, in Anbetracht der zu reinigenden Fläche), etwas Papierdokumentation,
OS X CDs sowie ein Aufkleber Set von Apple (hurra) und last but not least, ein Stromkabel.
Input:
Über das Keyboard kann ich nichts sagen, ich brauche einen 10er Block und auch die zusätzlichen USB-Anschlüsse möchte ich an der Tastatur nicht missen, daher habe ich mein Aluboard mit USB-Kabel angeschlossen. Die Maus ist aber sehr gut, besser als die vorherige Mighty Mouse.
Sie liegt gut in der Hand, hat ein angenehmes Gewicht und auch die Gestensteuerung klappt sehr gut. Die Verarbeitung beider Eingabegeräte ist sehr gut.
Alles in allem fällt mir bis jetzt nicht schlechtes ein, fehlende Aufrüstmöglichkeiten sehe ich nicht als Mangel wenn man sich klarmacht das Apple bewusst darauf verzichtet hat (Aber es gibt auch Leute die beim Porsche 911 das Kofferraumvolumen bemängeln).
Kurz und Knapp, wie findest du das Ding so:
Gut:
-Sinnvolle Bildschirmgröße
-guter LED Bildschrim
-gute Ausstattung
-sehr gute Verarbeitung
-sehr leise
-sehr gutes Betriebssystem
-auch in 21" erhältlich
-guter Windowssupport
-Wireless Mouse und Keyboard Serie
Geht so:
-keine Möglichkeit ab Werk einen matten Bildschirm zu ordern
-FireWire Anschlüsse dürften mehr sein, aber in Anbetracht das FW nicht mehr lange sein wird kann man da auch wieder froh sein
-genormte DVI Buchse wäre besser
Geht gar nicht, hat aber nichts mit dem Produkt zu tun:
-Batterien schon eingelegt
-Styroporeinlagen im Karton könnte Apple auch locker durch Pappeinlagen ersetzen
-Weg mit den Plastikabdeckungen und Bandagen (Bildschirm und Kabel)
-1 Jahr Garantie für den Deutschen Markt ist ein absoluter Witz, tröstlich das in anderen Ländern auch nicht mehr rausspringt
Hoffe das diese Rezension etwas helfen konnte....
Am Computer sitzen macht wieder Spass!März 2, 2010 J. Hillemann 26 aus 28 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe mich Anfang des Jahres entschlossen meinen ersten Apple zu kaufen - es sollte ein iMac werden. Anschliessend habe ich mir vier Wochen Zeit genommen und sehr gründlich alles zu diesem Thema im Internet gelesen und mir die Modelle beim Händler angesehen. Vergangene Woche habe ich dann meinen iMac 27 Zoll (core2duo) per amazon bekommen...Mein Warten hat sich zu 100 % gelohnt! Hier meine Pros und Kontras:
+ der riesige Bildschirm mit fantastischer Auflösung und knackigen Farben/Kontrast; auch bei dieser riesen Auflösung ist die Schriftgrösse noch tolerabel (z.B. bei Amazon ist fast alles komplett auf einer Seite zu lesen :-) ); die Probleme der ersten LCD-Panels sind bei mir nicht mehr zu erkennen (gelbstichig unten rechts im Bild, Flackern bei Flash-Videos) - hatte ich aber beim Händler
gesehen! Die aktuellen Panels sind von ihrer Farbcharakteristik nun nicht mehr im gelblichen Bereich, sondern sind eher leicht in den Blaubereich verschoben (habe beide Panels nebeneinander stehen gesehen) - Mein Monitor ist von der Ausleuchtung her perfekt. Habe ihn ein klein wenig in den wärmeren Farbbereich nachjustiert (Geschmackssache).
Ich habe die Fotos meiner Digitalcamera noch nie so perfekt gesehen - der Monitor ist für mich der grösste Pluspunkt! Ich habe den 21,5 und 27-Zoll-Bilschirm getestet und muss sagen unbedingt den grösseren Schirm zu nehmen wenns der Platz und Geldbeutel erlauben! ...z.B. weniger Scrollen, oder man kann auf pages fast eine ganze DIN-A-4-Seite sehen etc.
Es ist unglaublich, wie schnell man sich an den Platz auf dem Schirm gewöhnt!
+ die Prozessorwahl reicht für den Alltagsgebrauch völlig aus (ultimative 3-D-Anwendungen vielleicht abgesehen) - der Vorteil zum 4-Kernprozessor sind die deutlich geringeren Lüftergeräusche - das ist nicht zu unterschätzen! So ist mein Apple fast geräuschlos - super!!
+ die Hardware-Verarbeitung ist genial gut - man sitzt vor einem Monitor und hat nur Glas/Aluminium vor sich, dazu das ultimative Design! Die Tastatur und die Maus haben mich ebenso begeistert!
+ OS X: bisher ausschliesslich PC-Erfahrungen - ohne die geringsten Vorkenntnisse bin ich auf Anhieb mit den sehr intuitiven Programmen und OS X klargekommen. Der Umstieg von Windows auf Apple war KEIN Problem, meine Bedenken unbegründet. Das spricht für die Software, wenn man ohne das Studium dicker Bücher durch Probieren sofort loslegen kann. Und der Spass ist bis heute
beim Ausprobieren geblieben: einfach den Apple einschalten und loslegen (vielleicht klingen meine Schilderungen sehr euphorisch...ich bin es!) ich hätte schon früher zu Apple wechseln sollen!
Einen Minuspunkt habe ich dann aber noch: Der Monitor ist nicht entspiegelt. Dazu hatte ich große Bedenken. Auch nach dem Lesen in diversesten Foren wurde ich nicht schlauer - hier meine Erfahrung: Man muß den Rechner am eigenen Platz ausprobieren. Wenn keine Lichtquellen direkt dem Monitor zugewandt sind, ist die Leuchtstärke so groß, daß nichts spiegelt (es sei man hat einen schwarzen Hintergrund) - etwas gewöhnt man sich auch an schwache Refelexe. Für mich ist dies glücklicherweise nicht zu einem Problem geworden.
Nachtrag vom 13.04.2010 ACHTUNG: Nach einigen Wochen Erfahrung mit meinem neuen Apple bin ich noch immer sehr zufrieden - bis auf ein großes Manko, daß ich an dieser Stelle noch unbedingt neuen Käufern oder neuen Benutzern mitgeben möchte: Durch den recht engen DVD-Schlitz (aus scharfkantigem Alu) habe ich mir inzwischen eine ganze Reihe von CDs/DVDs ziemlich zerkratzt!!! Die Scheiben sind zwar glücklicherweise noch lesbar, aber das kann es doch wohl bei einem Apple nicht sein! - Leider habe ich diese Macke erst ziemlich spät bemerkt. In diversen Foren habe ich gelesen, daß dieses Problem kein Einzelfall ist. Und siehe da, in meinem Bekanntenkreis (iMac-Besitzer) kannte man das Problem auch...
Der Knackpunkt ist der scharfkantige Alu-Schlitz; nicht die Mechanik im Innern. Es gibt hierzu nur zwei Lösungswege das Demolieren der DVDs zu vermeiden: Sehr vorsichtiges Einschieben in einer bestimmten Technik (mit einer leeren CD üben!) oder - das ist meine Empfehlung die bei mir sehr gut funktioniert-: einen Tesafilmstreifen um die Kante kleben. Seit dem bleiben meine Datenträger von Schrammen verschont. Ich hoffe, ich konnte hiermit einigen Besitzern oder Neukunden diesen Ärger ersparen. Auch ein Apple hat Macken...
So sollte ein PC sein !Januar 7, 2010 Frank Buchholz(Bielefeld, NRW Deutschland) 30 aus 34 fanden die folgende Rezension hilfreich
Privat arbeite ich an einem PC (Intel DuoCore 2,13, 2 GB RAM, unter Windows XP). Beruflich an einem PC unter Windows 7, 64 bit, wegen 8 GB RAM sowie einem iMac 27 Zoll, 8 GB RAM mit Intel Duo Prozessor. Der entscheidene Unterschied zwischen den Betriebssystemene ist die Bedienungsfreundlichkeit. Sowohl mein geschäftlich genutzter PC als auch MAC haben die gleiche Hardware (Prozessor, Arbeitsspeicher), dennoch liegen zwischen beiden Computern Welten. Als Windows 7 User freut man sich über Kleinigkeiten wie z.B. dem Schnellstarten der Programme in der Task-Leiste. Die Klick-Starter Leister (deutlich besser mit Sortierfunktionen wie z.B. Programme, Spiele, Utilities, etc.) gibt es schon seit langem unter dem MAC-Betriebssystem. Außerdem bin ich mit dem MAC-Betriebssystem ca. 2 bis 3-mal so schnell, was tägliche Aufgaben anbetrifft. Viele Sachen gehen mit einem PC auch gar nicht. Ich habe z.B. ca. 5000 Digitalbilder vom Jahr 2009 auf meinem PC. Jetzt will ich die besten Bilder farblich markieren, um sie später als Kalender oder Fotobuch verwenden zu können. Oder die Bilder farbig markieren, die ich schon bearbeitet habe. Beim MAC markiere ich mir die Bilder farbig, beim PC erstelle ich mir einen neuen Ordner, kopiere die Bilder dort rein (doppelt vorhanden). Der Unterschied zwischen dem PC und dem MAC sind die Kleinigkeiten, die in Summe die Produktivität erheblich verbessern. Außerdem kann ich durch BootCamp auch Windows auf dem MAC installieren, um beispielsweise zu daddeln. Entscheidenen Kaufargumente für den MAC sind der Bildschirm (27 Zoll, 2560 x 1440 Pixel, ist schon gigantisch), die Optik (wer brauch noch einen Loewe-Fernseher), die Magic-Mouse (das iPhone läst grüßen, wirklich genial, wie man mit zwei Fingern vor und zurückscrollen kann oder mit gedrücker CTRL-Taste zoomen kann, oder auch nur hoch und runterscollen kann), die Tastatur (super kompakt, toller Anschlag, leider kein Nummernblock), kein Kabelsalat. Wenn man den MAC preislich mit dem PC vergleicht (die geniale mitgelieferte Software eingerechnet) ist er max. ein Drittel teurer als ein PC, aber man bekommt einen perfekten Computer.
Das Leben nach WindowsJanuar 19, 2010 M. Stahlschmidt(Plettenberg) 13 aus 15 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich weiss nicht warum ich nicht schon eher auf einen Mac umgestiegen bin und die Quälereien mit WindowsXP,Vista und zuletzt Windows7 ertragen habe.
Ich kann alle Punkte meiner Vorredner bestätigen.
-Design und Verarbeitung sind absolute spitze.
-Alle externen Geräte wurden automatisch erkannt.Tastatur,Maus,Drucker,Scanner,Ext.HDs,Netzwerkcomputer
-Die vorinstallierten Programme sind Vollversionen,keine Testversionen wie bei meinem letzten Dell PC zum gleichen Preis.Habe mir die Testversion von Iworks09 heruntergeladen und kann die Rezessionen über Inkompatibilität nicht bestätigen,alle Dokumente lassen sich öffnen ohne Formatverlust.
- Das System läuft stabil und sehr schnell.
- Der Monitor ist super selbst bei ungünstigem Lichteinfall.
- Spiele sind natürlich rar unter OS aber wozu gibt es das BootCamp.
Für Windows umsteigerDezember 8, 2009 M. Wachs 13 aus 18 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich habe das Gerät und bin als Privater Windows Umsteiger sehr zufrieden.
Hier meine Anmerkung in Stichpunkten:
-Was fehlt ist ein Blueray Laufwerk. Da man nichts austauschen kann, könnte das in Zukunft ein Problem werden.
-Es gibt noch eine schnelleren iMac mit vierkern Prozessor. Ich wüßte jetzt nicht wofür man den gebrauchen könnte.
-Bei der Standart Tastertur ohne Ziffernblock fehlt auch die Entf. taste das ist schon Schade.
-Auf der Apple Homepage gibt es gute Lernvideos extra für Windows- umsteiger.
-Was gut und Problemlos funktioniert W-Lan, iTunes (schneller als die Windows Version), Microsoft Office, Netzwerkfreigaben und Zugriffe, Mail, Adressbuch, Videos abspielen.
-Was extrem gut funktioniert: Datensicherung mit time Machine. (Läuft vollautomatisch im Hintergrund und sichert die Daten laufend so das man das System zu 100% wieder herstellen kann oder einzellne Dateien aus der Vergangenheit wieder herstellen kann).
-Was NICHT gut funktioniert ist der USB standart Scanner. Mal wird er gefunden mal nicht.
Ach ja und die Maus ist wirklich einmalig meine erste Wirelessmaus.
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